Die Zeiten, in denen das Bad bloß zur schnellen Körperpflege diente, sind vorbei. Heute tummeln sich hier hochwertige Design-Ideen

Im Haus des längst verstorbenen Schriftstellers Ernst Jünger gibt es ein Kuriosum zu beobachten: Schilder mit Aufschriften wie „Bitte nicht stören“ oder „Besetzt“, die für gewöhnlich an der Außenseite der Badezimmertür angebracht sind, finden sich hier auf der Innenseite – ganz so, als würden sie „nicht vor dem Eintritt in den stillen Ort, sondern vor dem Austritt in die laute Welt warnen“, wie ein Autor der FAZ jüngst bemerkte. Für viele Menschen schien diese Vorstellung lange befremdlich – das Badezimmer galt als Ort der Nützlichkeit, den es möglichst schnell wieder zu verlassen galt. Doch die Dinge haben sich geändert. Als „Visitenkarte“ des Haushalts gelte das Bad vielerorts, sagt Christian Schumacher, Leiter der ELEMENTS-Badausstellung Potsdam, und für Jessika Tilsner, Produktmanagerin der Firma Paulmann Licht, verwandelt sich das Bad zunehmend „zu einer Wellness- und Entspannungsoase“.

Wegen der steigenden Bedeutung des Badezimmers wird die angemessene Ausstattung immer wichtiger. Das beginnt schon beim Licht – das schicke Bad soll schließlich richtig in Szene gesetzt werden. „Die Anforderungen an eine Badezimmerbeleuchtung sind vielseitig – morgens helles Licht zum Aufwachen, abends warmes Licht zum Entspannen“, erläutert Tilsner. Ideale Lichtverhältnisse würden durch eine Kombination aus Grundbeleuchtung, Spiegelbeleuchtung und dekorativem Licht geschaffen. Dabei lasse sich die Beleuchtung im Bad schon mit ein paar einfachen Handgriffen verbessern – etwa dem Austausch der Deckenbeleuchtung. „Besonders praktisch sind moderne LEDs mit smarter Steuerung oder Leuchtmittel, mit denen die Farbtemperatur und Helligkeit eingestellt werden kann“, erläutert Tilsner.

Dass nun oftmals warmes Licht in der einstigen Nasszelle flackert, passt zur generellen Aufwertung der Bad-Gestaltung. Wo früher oft langweilige Monotonie dominierte, gibt es heute innovative Farbkonzepte. „Farbe ist definitiv ein Trend. Das gilt gerade auch für Badmöbel und die Keramik“, sagt Lioba Wagner vom Porzellanhersteller Villeroy & Boch, der mit seinem „Colour on Demand“-Konzept dazu einlädt, etwa Badewannen mit der individuellen Wunschfarbe zu versehen.

Einer solchen Farbenfreude stehen ebenso schlichte wie hochwertige Designs gegenüber, die sich von Orten außerhalb des Badezimmers inspirieren lassen. „Betonoptik und Loft-Style liegen im Trend“, sagt Ausstellungsleiter Schumacher und ein großes Interesse am Industrial Stil mit Stahldetails oder betonverputzten Wänden hat Daria Ezazi von den Toom-Baumärkten verzeichnet. Auch schwarze Amaturen würden häufig nachgefragt – eine Gestaltungsmöglichkeit, die auch die Berliner Architektin Nicoletta Zarattini schätzt: „Was gut funktioniert sind großformatige Fliesen, die wie echter Naturstein aussehen und dunkle Oberflächen wie etwa Schiefer, auch wenn das Bad klein ist“. Gerade dann sei besonders viel Planung nötig, sagt Zarattini. „Jeder Millimeter muss perfekt sitzen.“

Das wissen auch die Hersteller, die mit cleveren Lösungen auch kleine Räume wohnlich machen wollen. „Vorwand- oder Eckbadewannen können eine praktische Lösung sein, eine Nische kann für eine flexible Duschlösung genutzt werden. So bleibt genug Raum zum Wohlfühlen“, meint Villeroy & Boch-Badexpertin Wagner, und Toom-Sprecherin Ezazi verweist auf klein gehaltene Badmöbel, WCs oder Waschbecken, die zusätzlichen Platz im Wohlfühltempel schaffen.

In Zeiten eines zunehmenden Stellenwertes des Badezimmers schaffen sich viele Menschen diesen Platz aber auch anderweitig. „Die Bäder werden immer größer, haben im Durchschnitt heute bereits eine Fläche von mehr als zehn Quadratmetern. Das Bad von heute ist Teil des Wohnraums, in dem man morgens in den Tag startet und abends zum Stressabbau Komfort mit allen Sinnen genießt“, sagt Badexperte Christian Schumacher. Der Austritt in die laute Welt – hier lässt er sich gut verzögern.

 

Text: Philip Aubreville

Quelle: mdsCreative GmbH – Die Content-Agentur

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Nicoletta Zarattini aus Berlin

Auszeichnung mit dem „Best of Houzz”-Award 2019

Houzz-Community aus über 40 Millionen Usern im Monat weltweit kürt mit dem „Best of Houzz”-Award die Top-Experten des Jahres aus den Bereichen Einrichtung, Design und Architektur mit den besten Bewertungen und beliebtesten Einrichtungen

 

Berlin, 24 Januar 2019conscious design – interiors aus Berlin hat den Best Of Houzz”-Award für Design und Kundenzufriedenheit auf Houzz®, der führenden Plattform im Bereich privates Wohnen und Einrichten, erhalten. Das berliner Design-Unternehmen wurde von den über 40 Millionen Usern im Monat, die die Houzz-Community ausmachen, aus über 2,1 Millionen aktiver Experten in den Bereichen Einrichtung, Design und Architektur ausgewählt.

Der „Best Of Houzz”-Award wird jährlich in drei Kategorien vergeben: Design, Kundenzufriedenheit und Fotografie. Die Arbeit der Gewinner des „Best of Houzz”-Awards für Design war unter den über 40 Millionen monatlichen Usern auf Houzz am beliebtesten. Der „Best of Houzz”-Award für Kundenzufriedenheit wird aufgrund verschiedener Kriterien verliehen, einschließlich der Anzahl und Qualität der Kundenbewertungen, die ein Experte im Jahr 2018 erhalten hat. Der „Best of Houzz”-Award für Fotografie wird an die Architektur- und Interior Design-Fotografen verliehen, deren Fotos im Jahr 2018 am beliebtesten in der Houzz-Community waren. In den Experten-Profilen der Gewinner des Awards wird automatisch das „Best of Houzz”-Badge platziert. Für die Houzz-Community ist dieses Badge ein Signal für das hohe Engagement sowie die erstklassige Arbeit der Experten. Die Badges unterstützen Nutzer so dabei, die besten Architekten, Interior Designer und viele weitere Experten in jeder Metropolregion auf Houzz zu finden.

 

„Der ,Best of Houzz’-Award ist eine besondere Anerkennung, da er von unserer Community aus Eigentümern, Mietern und Designinteressierten verliehen wird, die Experten für ihre Design-, Renovierungs- oder Umbauprojekte engagieren”, erklärt Katharina Meran, Country Managerin für Houzz Germany. „Wir freuen uns sehr, den Gewinnern des ,Best of Houzz’-Awards 2019 zu gratulieren, die von unserer Community als ihre Favoriten für Design und Kundenzufriedenheit ausgewählt wurden und sie auf unserer Houzz Website und in der App zu präsentieren.”

 

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Die Berliner Firma Dassbach Küchen ist ein echtes Traditionsunternehmen, dessen Ursprünge in die 1920er-Jahre zurückreichen. Der Durchbruch gelang allerdings erst 1953, als Firmengründer Wilhelm Dassbach vom Berliner Senat den Auftrag erhielt, eine für jeden erschwingliche „Sozialwerkküche“ zu entwickeln. Der Architekt meisterte die Aufgabe mit Bravour und entwarf eine auf strengen Normen und Qualitätsvorgaben beruhende Küche, die serienmäßig produziert werden konnte.

Ins Zentrum gerückt. 

Mehr als 60 Jahre später ist Dassbach Küchen eines der führenden Unternehmen in dem Bereich. Doch statt Einbauküchen in Serie verwirklichen die Berliner heute vor allem auch die individuellen Gestaltungswünsche ihrer Kunden. Neben hochwertigen Materialien spiele dabei die durchdachte Gesamtkonzeption der Küche eine Rolle, die sich in einer durchgängigen Linienführung aller Möbel widerspiegele, berichtet René Szielenski von Dassbach Küchen und erklärt: „Die Küche rückt zunehmend wieder in den Mittelpunkt.“

Offene Entwürfe. 

Szielenski ist dabei durchaus wörtlich zu verstehen: Viele Bauherren wünschen sich die Küche im Zentrum ihres Hauses; beliebt sind offene Entwürfe, die die Küche von weitem sichtbar machen. Zugleich verschwimmen aber auch die Grenzen zu anderen Wohnbereichen. „Die Küche soll oft gar nicht mehr als Küche erkennbar sein“, sagt Andrea Männel von der Berliner Architektenkammer und verweist darauf, dass die Küche heute teilweise sogar zum heimischen Büro umfunktioniert oder als Ort genutzt werde, an dem man seine Freizeit genießt. „Der restliche Alltag jenseits des Kochens und Essens wird immer stärker mit einbezogen“, meint die Innenarchitektin.

Gemeinsam kochen.

Diese Erfahrung hat Innenarchitektin S. K.ebenfalls gemacht, deren Büro in Berlin ansässig ist. „In fast jedem Projekt planen wir einen Lebensbereich, in dem man vorzugsweise zusammen in einem Raum kochen, essen und wohnen kann. Alles ist offen gestaltet“, berichtet K. aus der Praxis. Populär seien Barsituationen mit einem Küchenblock oder einer Kücheninsel, an der mehrere Leute wie an einer Bar sitzen und gemeinsam kochen können. „Im modernen Leben haben leider alle immer weniger Zeit und man muss die wenige Zeit, die man hat, nutzen, sich an einem Ort zu versammeln und beim Kochen zu kommunizieren“, so K. Die Küche als Einzelraum, wie sie früher üblich war, werde von Architekten für private Haushalte heute schlicht nicht mehr geplant.

Wohnzimmer wird abgelöst. 

Robert Sachon, Chefdesigner bei Bosch Hausgeräte, beschreibt diese Entwicklung in drastischen Worten: „Das komplette soziale Leben und Erleben wandert in die Küche, während der Stellenwert des Wohnzimmers bis zur Bedeutungslosigkeit abnehmen wird.“

Flexible Gestaltung. Die zunehmende Bedeutung der Küche spiegelt sich in dem wachsenden Bedürfnis nach individueller – und das heißt vielfach: flexibler – Gestaltung wider. So verweist Sachon auf die Kühlschrank-Kollektion seines Arbeitgebers, deren Fronten sich beliebig austauschen lassen – „je nach aktuellem Farbtrend und Geschmack.“ Passend zur Jahreszeit lassen sich derzeit etwa helle Türkis- und Grüntöne auf den Kühlschrank montieren.

Sommerliches Flair. 

Generell verleiht die Farbwahl der mobilen Elemente der Küche schnell ein sommerliches Flair. Ob bei Vorhängen, Tischdecken oder Mobiliar – eine helle, farbenfrohe Dekoration holt den Sonnenschein direkt in die Küche. „Besonders passend sind blaue Elemente, etwa Geschirr, Vasen, Bilder oder Kissen“, meint Nicoletta Zarattini, Inhaberin des Berliner Büros Conscious Design für Innenarchitektur.

Grundstein für die Gestaltung. 

Gleichwohl lässt sich bei der längerfristigen Planung der Küche der Grundstein für eine Gestaltung legen, die sich an die warme Jahreszeit anpassen lässt. Schränke mit großen Glasfronten können beispielsweise immer wieder neu mit gut sichtbaren, dekorativen Elementen passend zur jeweiligen Saison bestückt werden.

Begrünte Küchen. 

Auch eine andere Sommer-idee lässt sich noch besser verwirklichen, wenn sie von Anfang an bedacht wird: Die Begrünung der Küche. „Es bietet sich an, frische Kräuter zu integrieren“, meint die Innenarchitektin S. K. Einerseits sind so frische und leckere Zutaten gleich zur Hand, andererseits bringen Basilikum, Rosmarin & Co. sowohl optisch als auch mit ihrem Geruch frischen Wind in die Küche. Durch Vertiefungen für Pflanzenwannen, beispielsweise in der Arbeitsplatte, kann gleich ein fester Ort für die Begrünung geschaffen werden.

Integrierte Elemente. Grundsätzlich spielt die durchdachte Ein- und Verbindung der verschiedenen Elemente eine immer größere Rolle. „Integration ist der Megatrend in der Küche“, sagt Bosch-Designer Sachon und erklärt: „Vollintegrierte Geräte nehmen sich im Küchenumfeld zurück, andere Elemente wie Kochfelder und Backöfen fügen sich nahtlos ein.“ So gehören klobige, von der Decke hängende Dunstabzugshauben in vielen Küchen der Vergangenheit an. Damit Dampf und Rauch beim Kochen nicht in die anderen Räume ziehen, aber das schöne Gesamtbild erhalten bleibt, werden zunehmend Lösungen populärer, die in den Tisch oder Herd integriert sind. Für Küchen mit Wänden kann zudem auch auf elegante Abzugshauben zurückgegriffen werden. Gerade einmal 24 Zentimeter Bautiefe besitzt die neue Kopffreihaube Smart Flat des Küchenherstellers Franke, der zudem den Geräuschpegel der Abzugshaube noch einmal deutlich reduziert hat.

Hersteller wie NEFF haben ebenfalls entsprechende Angebote parat und integrieren innovative Technik. „Bei vielen Kunden wächst der Wunsch nach Geräten, die sich miteinander verbinden“, meint NEFF-Geschäftsführer Stefan Kinkel und verweist auf die Möglichkeit, Kochfeld und Dunstabzugshaube über das heimische Wlan miteinander zu verbinden. Auch Sensoren, die Dampf, Aromen und Gerüche erkennen und die Abzugsleistung anpassen, sind mittlerweile auf dem Markt. Die Dunstabzugshaube, auf deren magnetischer Frontfläche sich Rezepte anheften lassen, wirkt dagegen fast schon banal.

Technische Entwicklung.

„Die technische Entwicklung fasst in der Küche immer mehr Fuß“, hat auch Innenarchitektin Nicoletta Zarattini beobachtet, die nicht nur Restaurants und Cafés, sondern auch zahlreiche Privathäuser gestaltet hat. Beliebt seien hier vor allem Displays mit Touchscreen und die drahtlose Steuerung über Smartphone oder Tablet. Auch in der Küche werde der gesamte Haushalt zunehmend intelligent vernetzt. Dazu passt, dass sich vor allem moderne Stile einer großen Beliebtheit erfreuen. „Die Mehrheit der verkauften Fronten sind weiß und grau. In Sachen Küche sind die Deutschen also nicht gerade risikofreudig“, sagt die aus Italien stammende Architektin mit einem Augenzwinkern, um sich gleich darauf etwas zu korrigieren: „Es gibt durchaus auch neue Trends, zum Beispiel der Industrial Style.“ Mit unverputzten Wänden, unlackiertem Stahl oder dunklen Materialien erinnert diese Gestaltungsform an alte Fabrikhallen.

Arbeitsplatte als Herzstück.

Tatsächlich versuchen die Küchenhersteller mit zahlreichen Produktlinien, den individuellen Geschmäckern ihrer Kunden gerecht zu werden. Küchen in Naturtönen oder mit kupferfarbener Armatur und Spüle gehören zu den aktuellen Angeboten. Auch bei Arbeitsplatten gibt es immer mehr Vielfalt. „Da muss man Geld ausgeben, um etwas Schönes und Langlebiges zu bekommen. Die Arbeitsplatte macht die Küche“, meint Architektin Zarattini und verweist auf ein gestiegenes Interesse an Materialien wie Naturstein. Auch bei Dassbach Küchen sind es hochwertige Werkstoffe, die verwendet werden. „Im Trend sind etwa Glas oder Quarz“, sagt René Szielenski. Hoher Stellenwert. Für Innenarchitektin A. M. spiegelt sich auch in diesem Punkt der Stellenwert der Küche als sozialer Treffpunkt wider. Durch eine hochwertige Ausstattung werde die Küche nicht nur zum Statussymbol, sondern solle auch gastlich sein und zum Verweilen einladen. Aus dem einst strikt abgetrennten, serienmäßig ausgestatteten Arbeitsraum ist eine individuell gestaltete Wohlfühloase geworden.

Text: Philip Aubreville

Quelle: mdsCreative GmbH – Die Content-Agentur

 

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Houzz Inc., die führende Plattform für privates Wohnen und Einrichten hat heute die Wahl der Community für den „Best of Houzz”-Award 2018 verkündet, einem Guide von Eigentümern für Eigentümer zu den besten BauunternehmenArchitektenInnenarchitekten, Landschaftsarchitekten und anderen Renovierungsexperten von Einbauschränken über Dachdecker bis hin zu Malern und Lackierern.

„Die Houzz-Community hat in diesem Jahr eine beeindruckende Gruppe von ‘Best of Houzz’-Gewinnern gewählt, dessen Empfänger deshalb wirklich stolz auf sich sein können”, so Liza Hausman, Vice President für Industry Marketing bei Houzz. „Die Gewinner des ‘Best of Houzz’-Award 2018 sind Teil der am meisten talentierten und kundenorientierten Experten in unserer Branche und wir freuen uns sehr darüber, ihnen diese Anerkennung und die Plattform zu bieten, auf der sie ihre Expertise zur Schau stellen können.”

Der „Best Of Houzz“-Award wird jährlich in drei Kategorien vergeben: Design, Kundenzufriedenheit und Fotografie. Die Arbeit der Gewinner des „Best of Design“-Awards war unter den über 40 Millionen monatlichen Usern auf Houzz am beliebtesten. Der „Best of Kundenzufriedenheit“-Award wird aufgrund verschiedener Kriterien verliehen, einschließlich der Anzahl und Qualität der Kundenbewertungen, die ein Experte im Jahr 2017 erhalten hat. Der „Best of Fotografie”-Award wird an die Architektur- und Interior Design-Fotografen verliehen, deren Fotos im Jahr 2017 am beliebtesten in der Houzz-Community waren.

In den Experten-Profilen der Gewinner des Awards wird automatisch das „Best of Houzz 2018“-Badge platziert. Für die Houzz-Community ist dieses Badge ein Signal für das hohe Engagement sowie die erstklassige Arbeit der Experten. Die Badges unterstützen Nutzer so dabei, die besten Architekten, Interior Designer und viele weitere Experten auf Houzz zu finden – sowohl lokal als auch weltweit. Die Gewinner werden im Laufe des Monats benachrichtigt.

Sehen Sie hier die beliebtesten Designs: http://www.houzz.de/best-of-houzz-2018

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https://www.houzz.de/ideabooks/97066661/list/trending-now-the-20-most-popular-new-bathrooms-of-2017
 Wet-Room Style

Many Americans still fear the splash of a wet room, a strategy our European friends are much more used to employing in tight bathrooms. This clever design has the best of both worlds: The shower can remain open to the rest of the room for an airy feel, but a shower curtain is hiding behind the wall next to the vanity, its rod unobtrusively tucked right up next to the ceiling.

Notable detail: That hunky, chunky block of a vanity makes a strong impact.

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